2010: Pavel Kohout: August, August August
Eine Zirkusgeschichte als Weltgeschichte
Musikalische Leitung: Josef Heinzle
Eine Zirkusgeschichte als Allegorie einer Lebensgeschichte. Der Clown August hat einen Traum: Er möchte einmal die acht weissen Lippizaner dressieren. Da die Dressur jedoch das Privileg des Herrn Direktors ist, kann dieser die Bedingungen stellen: Er fordert von August eine Visitenkarte, eine Familie und schliesslich einen Zirkus. Widererwarten bewältigt Augusts Phantasie die Aufgabe: er zaubert nicht nur eine riesengroße Visitenkarte in Form eines Kalenders (Monat August) hervor, sondern auch eine Augustfrau, einen Augustschwiegervater und ein Augustkind. Als er im Begriff ist, von den Zuschauern auch noch das Geld für den Zirkus zu erspielen, erfüllt der Direktor sein Versprechen auf unvorhergesehene Weise: statt der Pferde kommen Tiger in die Manege. Fröhlich marschiert der Zirkus über die blutigen Kostümfetzen zur Schlussparade.
Mitwirkende Schülerinnen und Schüler:
Direktor Holzknecht: Andreas Mattle
Die Frau Direktor: Christin Köhler
Evelyne, Tochter: Julia Wagner
Stallmeisterinnen: Mariella Graf und Jris Rüdlinger
Kapellmeister: Martino Baumgartner
August: Philip Greiser
Lulu: Blanca Juon
Bumbul, Bumbul: David Wieland
August Junior: Noëmi Cavelty
Clowns: Joyce Lehtinen, Tamara Remus, Christin Köhler,Julia Wagner
Trompete: Martino Baumgartner und Julian Köppel
Klarinette: Roman Ruosch
Piano: Josef Heinzle
2011: Molière: Die Streiche des Scapin
2010: Pavel Kohout: August, August August
2009: Max Frisch: Biedermann und die Brandstifter
2008: Morgenstern: Galgenlieder
2007: Goldoni: Der Lügner
2006: Goldoni: Der Diener zweier Herren
2005: Gmeyner: Automatenbüfett
2004 G.B. Shaw: Der Kaiser von Amerika
2003 Aristophanes: Lysistrate
2002: Urs Widmer: Top Dogs
2001: Friedrich Dürrenmatt: Frank V.
2000: Eugène Ionesco: Die Nashörner
1999: Jean Anouilh: Antigone





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